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Eine Ansammlung von kleinen Paradiesen

Die Gesellschaftsinseln

Eine Ansammlung von kleinen Paradiesen

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Die Gesellschaftsinseln

Die Gesellschaftsinseln im Südpazifik gehören zu den schönsten von Französisch-Polynesien. Panoramablicke umfassen scharfe Vulkangipfel, urwaldbewachsene Berghänge, weiße Palmenstrände und türkisfarbene Lagunen – kurz und gut: Die Inseln sind der Inbegriff eines paradiesischen Füllhorns.

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Vadim Antonov / EyeEm


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Vadim Antonov / EyeEm

Tahiti

Bienvenue à Tahiti

In der Regel kommen die meisten Besucher der Gesellschaftsinseln am internationalen Flughafen von Papeete an, der Hauptstadt Französisch-Polynesiens auf der Insel Tahiti. Von hier aus starten Fähren und Flugzeuge zu einer Vielzahl von wunderschönen Inseln, die jeweils einen ganz eigenen Charakter haben. Das lädt natürlich zum Inselhüpfen ein.

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Matt Anderson Photography
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Papeete ist ein Schmelztiegel polynesischer Kulturen. Besonders im Juli, wenn das spektakuläre Heiva-Festival stattfindet, ist es ratsam, sich mit der Weiterreise zu den kleineren Inseln Zeit zu lassen. Es gibt einfach keine bessere Einführung in die polynesische Lebensfreude als dieses rauschende Fest voller Tanz und Musik. Außerhalb der Stadt wartet die Insel mit spektakulären Bergen voller Wasserfälle und schwarzen Stränden in blauen Lagunen auf. Dies ist auch ein ausgezeichneter Ort für die Walbeobachtung, wenn die Tiere zwischen Juli und Oktober die warmen Küstengewässer aufsuchen.

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Beim Heiva-Festival geht es ziemlich ausgelassen zu – viel zu wild, so urteilten einst die französischen Missionare und verboten es.

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Bora Bora

Romantisches Bora Bora

Man nehme die Zutaten für eine perfekte Hochzeitsreise – tropische Sonne, herrliche Strände, wunderschöne Natur und die Crème de la Crème der Luxusresorts aus aller Welt – und vermische sie. Das Ergebnis ist Bora Bora. Hinzu kommt, dass die Mitte des Pazifiks in der Regel weit weg von jeglichen Schwiegereltern liegt und somit verwundert es nicht, dass so manches frisch vermählte Paar vom Altar schnurstracks zu diesem irdischen Paradies aufbricht.

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Doch Bora Bora eignet sich nicht nur dazu, mit der oder dem Angebeteten Hand in Hand durch die Brandung zu schlendern und einander schmachtende Blicke zuzuwerfen. Im Gegenteil, die Tage lassen sich hier mit jeder Menge Aktivitäten füllen. Tauchen oder Schnorcheln? Ein Spaziergang durch den Dschungel oder eine Bootsfahrt in der Lagune? Eine Runde Stehpaddeln vielleicht? Romantik gibt es in vielen Formen und hier kann sie jeder so entspannt oder aufregend gestalten, wie man will.

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Maupiti

Authentisches Maupiti

Aber mit Bora Bora Bora ist die himmlische Erfahrung noch lange nicht zu Ende. Die unberührte Schönheit der nahegelegenen Schwesterinsel Maupiti ist für viele Besucher ein neuer Höhepunkt im Paradies. Lange Zeit blieb die Insel in ihrer Entwicklung zurück und schien von der fortschreitenden Tourismusindustrie übergangen zu werden. Doch obwohl sie jetzt entdeckt wurde, hat sie immer noch das authentische Flair träger Geselligkeit, das man in Polynesien scheinbar patentiert hat.

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Da sind zum Beispiel eine traumhafte Lagune in allen Schattierungen zwischen Tiefblau und Türkis und Sandbänke wie Nadelkissen mit im Winde wiegenden Palmen. Es gibt nur eine einzige Straße und sie wird hauptsächlich von Fußgängern und Radfahrern genutzt. Anstelle von glitzernden Luxusresorts gibt es hier gemütliche Pensionen, in denen man als Gast für ein Weilchen zum Familienmitglied avanciert.

Wandern Sie zum Gipfel des Mont Teurafaatiu und genießen Sie den sagenhaften Blick auf die Lagune und in der Ferne Bora Bora.

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Benoit Cappronnier / Alamy Stock Photo

Raiatea

Heiliges Raiatea

Raiatea hat keine nennenswerten Strände und deshalb verzeichnet die Insel weniger Tourismus als der Rest des Archipels. Doch Raiatea hat genügend zu bieten, um einen Besuch zu rechtfertigen, besonders wenn man mehr über die lokale Kultur und Geschichte erfahren möchte. Hier liegt die Marae Taputapuatea, ein tausend Jahre altes Heiligtum, das einst der wichtigste Tempel Polynesiens war. Dieser Ort war der Außenwelt lange unbekannt und erst 2017 wurde er von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet.

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Danita Delimont / Alamy Stock Photo

Obwohl die Mehrheit der Inselbewohner schon vor langer Zeit zum Christentum konvertierte, gilt die Marae immer noch als „tapu“ (heilig) und ihr gebührt größte Ehrfurcht. Das trägt bei zur einzigartigen Atmosphäre dieser Insel, die durch die steilen, alles andere überragenden Berge noch einmal unterstrichen wird.

Die sogenannten Marae gibt es in ganz Polynesien; für die Māori in Neuseeland sind sie nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens.

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