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Top 5

Amerikanische Geisterstädte

Kupfer, Kohle, Gold, Glück – in den USA schossen sie im 19. Jahrhundert wie Pilze aus dem Boden: Bergbaustädte. In der Hoffnung auf Reichtum zogen unzählige Menschen in diese Städte – und machten sich wieder aus dem Staub, wenn die Ressourcen knapp wurden. Die jetzigen Geisterstädte sind einen Abstecher mehr als wert.

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    Virginia City, Montana

    Wilder Westen hautnah

    Sie wollen den Wilden Westen hautnah erleben? Dann ab nach Virginia City (Montana).

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      South Pass City, Wyoming

      Der Traum vom Gold

      Mit der Entdeckung von Gold in den Wind River Mountains im Jahr 1867 entstand auch South Pass City. Diese Stadt im Bundesstaat Wyoming wurde Teil des Sweetwater Mining District, der auch das nahegelegene Miners Delight sowie Atlantic City umfasste.

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        Thurmond, West Virginia

        Schienen-Tristesse

        Vom verlassenen Bahnhof bis zum gruselig leeren Zentrum, Thurmond hat alles, was man sich bei einer Geisterstadt vorstellt.

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          Kennecott, Alaska

          Als die Kohle Kohle brachte

          Inmitten der Natur des St.-Elias-Nationalparks im rauen Alaska liegt Kennecott. Diese Geisterstadt produzierte von 1911 bis 1938 für etwa 200 Millionen Dollar an Kohle.

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            Bodie, Kalifornien

            Der Fluch von Bodie

            Bodie ist als Kaliforniens offizielle Geisterstadt bekannt. Zur Blütezeit im Jahr 1879 wohnten hier etwa 12.000 Menschen, allesamt im Goldrausch.

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