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Wien

Hippe Hauptstadt

Mit dem klassischen Wien verbinden wir vor allem Opern, Paläste und natürlich Sachertorte. Doch Wien hat sehr viel mehr zu bieten. Bei meiner Suche nach der trendigen Seite der Stadt entdeckte ich schon bald, dass Wiener auch eine künstlerische und hippe Ader haben können. Ab geht´s in eine wirklich coole Hauptstadt!

Jetzt entdecken: Eine richtig coole Hauptstadt

‘Hotel mit Segelboot’

Wohnstube in der Stadt

Erst suche ich ein Hotel, das gut zum „neuen Wien“ passt. Das Daniel ist funkig und hat einen außergewöhnlichem Blickfang: ein auf dem Dach gestrandetes Segelboot. Das Ambiente im Hotel ist toll, wie in einem gemütlichen Wohnzimmer.

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Die Atmosphäre ist easy, das Essen herrlich ehrlich (eigene Bäckerei!), die Einrichtung smart casual und die Zimmer sind geräumig mit einer Einrichtung, die Ruhe ausstrahlt. Ich habe sogar eine Hängematte! Zu Fuß brauche ich 15 Minuten in die Innenstadt, aber im Daniel kann man sich auch Fahrräder und Vespas ausleihen. Mit der Vespa habe ich ins Schwarze getroffen, denn ich bin im Nu überall und kann parken, wo immer ich will.

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Mike Tekst & Beeld, unter dem Namen arbeitet Mike Raanhuis (1975) als freier Fotograf und Journalist für Werbeagenturen, (Online-)Zeitschriften und Unternehmen. Zwischen Mikes Texten und Fotos besteht eine Wechselwirkung: Seine Fotos verstärken die Texte und umgekehrt. Mikes Spezialität ist es, in Reportagen wie dieser das Ursprüngliche im Menschen und dessen Umgebung zu zeigen. Website: https://miketekstenbeeld.nl.

Chillen im Retrostil

Naschmarkt

Der erste Tipp ist ein Bummel durch Gumpendorf, wo sich in letzter Zeit viele hippe Lokale und Läden angesiedelt haben. So auch das Phil, eine Buchhandlung 2.0, in der man in Retro-Sesseln entspannen und Torte essen, aber auch gute alte LPs anhören und erwerben kann.

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Fünf Gehminuten vom Phil entfernt liegt der Naschmarkt – ein zwar weltberühmter Schatz, aber dennoch auch für mich ein Muss. An den 120 Ständen werden nicht nur Obst, Gemüse und Säfte verkauft, sondern auch internationale Köstlichkeiten von vietnamesisch bis italienisch. Wer’s traditionell mag, bekommt hier auch Dirndl und Lederhosen.

Relaxen in retrostijl

Beste markt van de stad

De eerste tip die ik opvolg is struinen in de buurt Gumpendorf. Hier hebben de afgelopen tijd talloze hippe restaurants, eethuizen en winkeltjes hun deuren geopend. Eén daarvan is Phil, een boekhandel 2.0 waar je relaxt in vintage fauteuils, drankjes en taartjes bestelt en waar lp’s te beluisteren en te koop zijn.

Op vijf minuten lopen van Phil vind ik de Naschmarkt, een bekende – oké – maar zeker ook een onmisbare markt van Wenen. De 120 stallen verkopen niet alleen groente, fruit en verse sapjes, maar eten: van Vietnamees tot Italiaans. Wie helemaal op wil gaan in de cultuur koopt hier zijn authentieke dirndl of knickerbocker.

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Wien als Museumstadt

Kreativer Treffpunkt

Wien ohne Kultur ist undenkbar und die über 65.000 Meisterwerke in der Albertina haben mich sehr beeindruckt. Diese Kunstsammlung gehört also unbedingt auf Ihre To-do-Liste. Doch das MuseumsQuartier (MQ) fand ich noch imponierender. Museen und etwa 20 andere kulturelle Einrichtungen säumen diesen großen Platz, der ein Treffpunkt für Kreative, Studenten und Kunstliebhaber ist.

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Das MQ ist ein toller Startpunkt für einen Kunst- und Kultur-Streifzug. Gehen Sie auch ins mumok, wo Sie unter anderem eine wundervolle Pop-Art-Sammlung sehen und wo die Museumsführungen von Künstlern übernommen werden!

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Mein Ausflug endet in der City auf einer Dachterrasse mit phänomenalem Blick auf Wien. Ein tolles Erlebnis. Ausklingen lasse ich den Tag beim Schnitzelwirt, wo es unverfälschte und traditionelle Wiener Schnitzel geben soll. Stimmt!

Tuk-Tuk in Wien

Wiener Schnitzel muss sein

Bei der in Wien geborenen und aufgewachsenen Sebahat Kayan von We love TukTuk – dem einzigen Tuk-Tuk-Unternehmen Wiens – buche ich die Coffee Tour. In ihrem weißen Elektro(!)-Tuk-Tuk zeigt sie mir im Schnelldurchlauf die Stadt und zwei führende Cafés: Jonas Reindl und Balthasar. Weil man die Inhaber alles fragen darf, erfährt man viel über Kaffee.

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Tuk op de tuktuk

Wiener schnitzel als must

Bij de in Wenen geboren en getogen Seba van We love Tuktuk – het enige tuktukbedrijf in de stad – neem ik de Coffee Tour. In haar spierwitte, elektrische (!) tuktuk laat ze me Wenen in een sneltreinvaart zien en belanden we bij twee toonaangevende koffietenten; Jonas Reindl en Balthasar. Doordat je de eigenaren ‘t hemd van het lijf mag vragen, kom je alles te weten over de beste koffies.

Mijn rit eindigt op een dakterras in de binnenstad, vanwaar ik een subliem uitzicht over de stad heb. Wát een aanrader. Mijn dag besluit ik bij de Schnitzelwirt, volgens inwoners dé plek voor een onvervalste, ambachtelijke wienerschnitzel. Ze hadden gelijk.

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Meinen letzten Drink in Wien genieße ich in einem der vielen Pop-up-Lokale an der Donau. Auch Einheimische treffen sich hier, um bei einem Heurigen oder Bier einen Toast auf die Schönheit der Stadt auszubringen. Denn schön ist Wien allemal und – entgegen der landläufigen Meinung – auch total angesagt.

Zweites Leben für Instrumente

Toast auf die Stadt

Auf meiner Liste stehen noch zwei weitere Hotspots. Einer betrifft das von Künstlern und Kreativen entdeckte Freihausviertel. Hier findet sich auch Flash second hand music, wo vor allem erstklassige gebrauchte Gitarren verkauft werden (Schnuppern lohnt sich!).

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