Ghost Towns 0 Header

US-amerikanische Geisterstädte

Top 5

Amerikanische Geisterstädte

Kupfer, Kohle, Gold, Glück – in den USA schossen sie im 19. Jahrhundert wie Pilze aus dem Boden: Bergbaustädte. In der Hoffnung auf Reichtum zogen unzählige Menschen in diese Städte – und machten sich wieder aus dem Staub, wenn die Ressourcen knapp wurden. Die jetzigen Geisterstädte sind einen Abstecher mehr als wert.

Wir haben Sie gewarnt!
Ghost Towns 1 Number 5
  • Ghost Towns 1 Slide

Virginia City, Montana

Wilder Westen hautnah

Sie wollen den Wilden Westen hautnah erleben? Dann ab nach Virginia City (Montana).

Ghost Towns 2 Number 4
  • Ghost Towns 2 Slide
    Flickr_m01229

South Pass City, Wyoming

Der Traum vom Gold

Mit der Entdeckung von Gold in den Wind River Mountains im Jahr 1867 entstand auch South Pass City. Diese Stadt im Bundesstaat Wyoming wurde Teil des Sweetwater Mining District, der auch das nahegelegene Miners Delight sowie Atlantic City umfasste.

Ghost Towns 3 Number 3
  • Ghost Towns 3 Slide
    Flickr_bobistraveling

Thurmond, West Virginia

Schienen-Tristesse

Vom verlassenen Bahnhof bis zum gruselig leeren Zentrum, Thurmond hat alles, was man sich bei einer Geisterstadt vorstellt.

Ghost Towns 4 Number 2
  • Ghost Towns 4 Slide

Kennecott, Alaska

Als die Kohle Kohle brachte

Inmitten der Natur des St.-Elias-Nationalparks im rauen Alaska liegt Kennecott. Diese Geisterstadt produzierte von 1911 bis 1938 für etwa 200 Millionen Dollar an Kohle.

Ghost Towns 5 Number 1
  • Ghost Towns 5 Slide

Bodie, Kalifornien

Der Fluch von Bodie

Bodie ist als Kaliforniens offizielle Geisterstadt bekannt. Zur Blütezeit im Jahr 1879 wohnten hier etwa 12.000 Menschen, allesamt im Goldrausch.

KLM

iFly Magazine

Juli 2017

Schalten Sie den Ton ein,
dann macht‘s am meisten Spaß