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Sensationelle Strände

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Sensationelle Strände

Verträumt mit den Zehen im Sand spielen und dem Gesang der Brandung lauschen … gibt es eigentlich etwas Schöneres als den Strand? Von strahlend weißem Sand in Australien bis hin zu einer Glassteinchen-Pracht in Kalifornien, wir stellen Ihnen die außergewöhnlichsten Strände der Welt vor. Packen Sie Ihr Badehandtuch schon mal ein!

Auf zum Strand!
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    Charles Wollertz / Alamy Stock Photo
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Glass Beach, Fort Bragg, Kalifornien

Glitzer-Strand unter kalifornischer Sonne

Als tue sich eine Schatztruhe voller Schmuck auf, so glitzert und funkelt der Strand bei Fort Bragg in Nordkalifornien schon aus der Ferne. Doch so schillernd wie heute hat es hier nicht immer ausgesehen, denn dieser Strand war früher bekannt als The Dumps (die Halde) und wurde bis 1967 als Müllhalde genutzt. 

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Charles Wollertz / Alamy Stock Photo

Von Flaschen und Dosen bis hin zu ausrangierten Waschmaschinen und Autos, einfach alles wurde von den Klippen geworfen. Bis die Behörden ein großes Aufräumprojekt starteten. Metall und große Objekte wurden entfernt, das Glas blieb liegen. Die Wellen des Pazifik übernahmen den Rest und das Ergebnis ist ein Strand wie eine Schatztruhe voller funkelnder Juwelen in allen Farben des Regenbogens. Der Strand ist frei zugänglich und es macht Spaß, zwischen den rubinroten und smaragdgrünen Juwelen umherzustreifen. Tipp: Schließen Sie Ihren Besuch ab mit einem Picknick auf den Klippen über dem Strand.

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    davidmucke / Stockimo / Alamy Stock Photo
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Hyams Beach, Jervis Bay, Australien

Weiß, weißer, am weißesten

Hier braucht man unbedingt eine Sonnenbrille, denn am strahlenden Hyams Beach nahe der Jervis Bay an der Ostküste Australiens findet sich der weißeste Sand der Welt. Der feine Pulversand bildet einen fantastischen Kontrast zum azurblauen Tasmansee und ist ein perfektes Instagram-Motiv. Hier lässt sich herrliches Faulenzen wunderbar abwechseln mit einem Spaziergang durch den nahe gelegenen Booderee-Nationalpark. Dieses Naturgebiet ist die Heimat der Koori-Aborigines, die hier seit Jahrtausenden leben; die ältesten archäologischen Funde sind nicht weniger als 20.000 Jahre alt.

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Playa del Amor, Islas Marietas, Mexiko

Versteckter Strand in Mexiko

Auch wenn man schon fast da ist, übersieht man die Playa del Amor relativ leicht. Dieser bizarre Strand versteckt sich nämlich in einem Krater auf einer unbewohnten Insel vor der Westküste von Mexiko. Um dorthin zu gelangen, muss man entweder gut schwimmen können oder sich einen Kajak organisieren, denn der einzige Zugang ist ein schmaler Tunnel vom Pazifik aus. 

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Michael DeFreitas Central America / Alamy Stock Photo

Der herrliche Sandstrand ist allerdings nicht ganz auf natürlichem Wege entstanden, denn die Marieta-Inseln wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von der mexikanischen Regierung als Testgelände für Waffen und Sprengstoffe genutzt. Wahrscheinlich ist der versteckte Strand bei einer dieser Explosionen entstanden. Heute sind die Inseln ein Nationalpark. Man kann hier schwimmen, Kajak fahren und Delfine, Mantarochen und Buckelwale beobachten.

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    Mark D Callanan
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Praia das Catedrais, Ribadeo, Spanien

Kathedrale im Meer

Sobald sich das Meer zurückzieht, vollzieht sich entlang der Küste von Ribadeo in Galicien ein eindrucksvolles Schauspiel. Dort, wo sonst nur ein kleiner Sandstreifen sichtbar ist, erheben sich bei Ebbe hohe Felsbögen, zerklüftete Klippen und geheimnisvolle Höhlen über dem Strand. 

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Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, wie der Praia das Catedrais zu seinem Namen kam: es ist tatsächlich so, als spaziere man durch das Schiff einer monumentalen Kathedrale. Man muss nur darauf achten, keine nassen Füße zu bekommen und sich vor der Flut wieder an Land sputen.

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    JTB MEDIA CREATION, Inc. / Alamy Stock Photo
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Amanohashidate, Miyazu, Japan

Brücke zum Himmel

Kein einfacher Name, aber das passt, denn Amanohashidate ist ein ganz besonderer Ort. Frei übersetzt bedeutet das japanische Wort Amanohashidate „Brücke zum Himmel“. Und in der Tat, die bewaldete Sandbank würde sich zwischen Himmel und Erde hervorragend machen. Zusammen mit dem schwimmenden Torii-Tor von Miyajima und den Pinieninseln Matsushima gehört dieser idyllische Strand nördlich von Kyoto zu den drei berühmten Nihon Sankei, den schönsten Landschaften Japans.

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JTB MEDIA CREATION, Inc. / Alamy Stock Photo
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Man betrachtet die „Brücke“ am besten auf die traditionelle Art: kopfüber, mit dem Kopf zwischen den Knien. Dann nämlich erkennt man den fliegenden Drachen. Sobald Sie wieder in aufrechter Position sind, können Sie einen Spaziergang über den Strand machen, sich einen leckeren Fisch-Imbiss gönnen oder einen der vielen Tempel bewundern.

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Juli 2017

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