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Danzig: Hafenstadt voller Geschichte

Danzig

Hafenstadt voller Geschichten

Elegante Strandpromenade, farbenfrohe Kaufmannshäuser und ein Viertel voller Straßenkunst: Begleiten Sie uns zu diesem brandneuen KLM-Reiseziel an der Ostsee und entdecken Sie eine Hafenstadt voller Überraschungen.

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Polnische Hansestadt

Danzig erinnert irgendwie auch an Amsterdam, Brügge oder Antwerpen. Die Grachten, die pastellfarbenen Kaufmannshäuser und die kunstvoll verzierten Treppengiebel wecken Assoziationen mit anderen europäischen Handelsstädten. 

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Alexdrim / Shutterstock.com

Kein Wunder, die alte Hansestadt an der polnischen Ostseeküste hatte früher enge Verbindungen zu den Niederlanden und Belgien und viele Gebäude in der Altstadt wurden von niederländischen und flämischen Architekten entworfen. Einst gehört die Stadt zu Preußen, hieß offiziell Danzig und wurde von Deutschen und Polen bewohnt. Erst 1945 ging die Stadt an Polen und heißt seitdem Gdańsk. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Altstadt komplett restauriert und erstrahlt nun wieder in altem Glanz. Außerhalb des Zentrums manifestiert sich das moderne Danzig mit trendigen Strandbars, riesiger Straßenkunst und gemütlichen Biergärten am Wasser

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Reiseziel: Danzig, Polen
KLM-Verbindung: dreimal wöchentlich ab Amsterdam
Einwohnerzahl: 450 000
Lage: Danzig liegt an der Ostsee

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Dreistadt

Danzig, das elegante Ostseebad Zoppot (Sopot) und die kosmopolitische Stadt Gdingen (Gdynia) bilden zusammen die städtische Fläche Dreistadt. Diese drei Städte liegen so nah beisammen, dass man sie kaum einzeln betrachten kann. Untereinander lassen sie sich hervorragend mit dem Zug erreichen.

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Roman Babakin / Shutterstock.com

Rückkehr ins Goldene Zeitalter

Die Pracht der glorreichen Tage von Danzig erkennt man am besten in der Langgasse. Die Aneinanderreihung von reich verzierten Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert erstreckt sich zwischen dem Goldenen Tor und dem Grünen Tor an jeweils einer Seite der Altstadt. Ein Blick hinter die Tür eines solch opulenten Kaufmannshauses ist auch möglich: das Uphagenhaus mit der Hausnummer 12 wurde im Original-Stil eingerichtet und ist heute ein Museum.

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Sherab / Alamy Stock Photo
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Flanieren in Zoppot

Hier urlaubte der europäische Adel schon im 19. Jahrhundert und noch immer ist Zoppot einer der beliebtesten Urlaubsorte an der Ostsee. Elegante Wellness-Hotels, edle Restaurants und hippe Cocktailbars ziehen ein gemischtes Publikum an: Reiche und Schöne, Promis und Jugendliche, die Party machen wollen. 

Die 600 m lange Holzpromenade ist die längste in Europa – es gibt also genügend Platz, um ausgedehnt zu flanieren. Trinken Sie einen Kaffee im Hotel Maryla, es war die Sommerresidenz des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm.

Straßenkunst in Zaspa

Mehr als 50 riesige Wandbilder schmücken die Hochhäuser in Zaspa. Dieser Stadtteil kann zu Recht als Straßenkunstmuseum bezeichnet werden. Das erste Kunstwerk wurde 1997 von Rafal Roskowinski erstellt und befindet sich auf Haus 303/33a. Abgebildet sind Lech Walesa (Anführer der Solidarność-Bewegung) und Papst Johannes Paul II. Seitdem haben Künstler aus der ganzen Welt die Hochhäuser von Zaspa mit ihren Werken verschönert.

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Adam Korzeniewski
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Adam Korzeniewski
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Artushof

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Europäisches Zentrum der Solidarność

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Krantor

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Leuchtturm

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Biergärten

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